Autorenmesse: Die richtigen Menschen treffen!

Wer sich selbst findet, darf´s behalten!

Ich auf einer Autorenmesse! Wer hätte das gedacht? Gut, so lange gibt es das ja noch gar nicht. Damals mit meinem ersten Buch wäre mir so eine Veranstaltung sehr gelegen gekommen. Nirgends sonst gibt es so viele geballte Informationen und Anregungen darüber, wie man schreiben soll und wie man sich den Wunsch, ein Buch zu veröffentlichen, erfüllen kann. Und nun bin ich hier – ohne mein neues Buch in Händen. Das wird die Druckerei erst in einigen Tagen verlassen. Aber egal – hier bin ICH und soll einen Vortrag halten. Aufregende Sache.

Ich darf Menschen näher bringen, wie der Wunsch nach dem eigenen Buch in die Tat umgesetzt wird und wie ich es erreicht habe. Zweimal. Mit meinem ersten Buch. Mit meinem zweiten Buch und – so mein inniger Wunsch – hoffentlich bald mit meinem dritten Buch.  Ich habe zwar noch keine Ahnung, wie es heißen soll, aber ich mache mich auf die Suche nach einem Verlag, knüpfe Kontakte und führe Gespräche.

Ich fühle VOR, ob Bedarf an meiner Person da ist und ob die auf mich gewartet haben. Natürlich nicht. So realistisch bin ich. Ich blicke mich um und sehe tausende zukünftige Autoren, die mit genau dem gleichen Ziel dort sind. Egal. Ich trage meinen Wunsch im Herzen und weiß, dass er seinen Platz finden wird.

Doch zunächst steht mein Vortrag auf dem Programm. Rund 70 Menschen wollen hören, was ich zu sagen habe: Ich bin schnell in meinem Element und es macht richtig Spaß, meinem Publikum davon zu erzählen, dass alles möglich ist. In jeder Minute. In jeden Moment. Ich erzählen ihnen auch darüber, welche Glaubenssätze uns bremsen: Gedanken die in uns rumoren, weil sie uns sagen, was wir nicht dürfen, was wir nicht können und was uns keinen Spaß macht.

Ich genieße das Gefühl, vorzutragen, anzukommen und so richtig in Fahrt zu sein. Die Menschen zu erreichen, gibt mir Berge. Ich bin im Einklang mit mir und mit allen, die zuhören. Danach verteile ich unter den Zuhörern noch ein paar Herzluftballons, mit denen ich im Vortrag den Wunsch nach dem eigenen Buch visualisiert habe.

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Eine Woche später: Ich bekomme ein eMail. „Ich denke noch oft an Ihren Vortrag in Frankfurt – insbesondere an den Luftballon, bei dem die Luft entweicht. Ihren Herzballon habe ich hier als Erinnerung an mein Buchprojekt aufgehängt.

Ich lächle und freue mich, dass meine Arbeit anderen Menschen Impulse gibt. Ich erinnere mich an die Worte, mit denen ich die Ballongeschichte erzählt habe: „Die Luft im Ballon ist unsere Energie, die wir in ein Projekt/unser Leben stecken. Wenn unsere negativen & zweifelnden Gedanken Herr über uns werden, verlieren wir diese Luft wieder. Also achten Sie immer darauf, Ihre Gedanken positiv zu gestalten und seien sie lieb zu sich selbst.

Ich war an diesem Tag in Frankfurt sehr lieb zu mir und ich wurde reichlich dafür belohnt. Viele Menschen haben mit mir gesprochen, haben mir Feedback gegeben und gemeinsam mit mir Spaß gehabt. Ich bin dankbar dafür, ich sein zu dürfen und meine Wünsche zu leben.

Also ganz im Sinne – Richtig Wichtiges erreiche.

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